„Kein Giftmüll in der Neißeaue!“ - Protest-Unterschriften-Sammlung
Offener Brief der Bürgerinitiative "KEIN Giftmüll auf dem Eigen!" an den Görlitzer Landrat Lange wegen des SZ-Löbau-Artikels vom 5. Mai 2012: "Sitzt die ETU auf einem Pulverfass?"
Sonntag, 6. Mai 2012
Sehr geehrter Herr Landrat Lange, im genannten Artikel ist zu lesen: ""... der Landkreis hat sich nach unserer Ansicht ... nicht ausreichend mit der Pflicht der ETU auseinandergesetzt", sagte" der Sprecher des Oberverwaltungsgerichts Bautzen. Diesen Vorwurf müssen Sie als Behördenleiter ernst nehmen und unverzüglich personelle Konsequenzen veranlassen. Das... Mehr ...
Entsetzen bei der Bürgerinitiative "KEIN Giftmüll auf dem Eigen!": Das Dresdner Umweltministerium (SMUL) betätigt sich als "Müll-Makler" für die Altbernsdorfer ETU GmbH - und das auch noch erfolglos
Mittwoch, 25. April 2012
Astrid Günther-Schmidt: "Anstatt sinnlos Zeit zu verschwenden, sollte sich Umweltminister Kupfer lieber auf seine Verantwortung besinnen und endlich die Beräumung des "illegalen" gefährlichen Abfalls bei der ETU veranlassen." Seit seinem Amtsantritt im Sommer 2008 ist Sachsens Umweltminister Frank Kupfer persönlich mit der Altbernsdorfer "Abfall-Firma" ETU GmbH befasst: dies belegen diverse... Mehr ...
Die Nachbarn der "Giftmüll-Firma" ETU GmbH in Altbernsdorf und Schönau-Berzdorf leben seit 2009 offenbar nicht nur am Rande eines, sondern von fast 500 gefährlichen "Pulver-Fässern"
Sonntag, 22. April 2012
Die ETU plante im Jahr 2008, bis 2014 insgesamt 5.000 t gefährliche Abfälle anzunehmen, für die sie wohl gar nicht zugelassen ist: feinpulvrige, gefährliche Filterstäube, die zur Selbstentzündung neigen und die auf dem Betriebsgelände der "Giftmüll-Firma" nicht genehmigungskonform gelagert werden können. Es handelt sich dabei um gefährlichen Filterstaub, der "aufgrund des hohen Anteils... Mehr ...
SZ-Niesky vom 13.04.2012: "Geplanter Tontagebau sorgt für Ärger"
Dienstag, 17. April 2012
Leserinnenbrief von Astrid Günther-Schmidt "Emotional versus rational" - Sie unterstellen in Ihrem Beitrag, dass die Auseinandersetzung um die Notwendigkeit der Offenlegung und Diskussion des Antrages der TKK GmbH auf "Neuaufschluss des Tontagebaus Biehain" in den gewählten Gremien von Horka und Neißeaue nichts anderes ist, als das Aufeinanderprallen von "ahnungsloser Gefühlsduselei" und... Mehr ...
Giftmüll im Kreis Görlitz: Behörden als "Komplizen"?
Montag, 9. April 2012
In der Bürgerinitiative "KEIN Giftmüll in der Neißeaue!" ist man hochgradig alarmiert; eine weitere Nachfrage beim Abwasserzweckverband Rothenburg bestätigte den vorherigen Verdacht: über Jahre hinweg weist das dort angenommene und vorgeblich "behandelte" - und auch noch falsch als "Fäkalschlamm" deklarierte - Deponiesickerwasser der TKK u. a. erhöhte Zink-Werte auf. Andrea Wiedmer: "Wir sehen... Mehr ...





