Mario Junge und Wolfgang Hainke aus dem sog. TKK-Ausschuss „gewählt“

Donnerstag, 9. Juni 2011

von Astrid Günther-Schmidt Andrea Wiedmer: „Jetzt müssen sich die entsendenden Gemeinderäte hinter ihre berufenen Bürger stellen.“ Die gestrige zweite Sitzung des sog. TKK-Ausschusses endete mit einem Paukenschlag: wegen ihrer angekündigten Mitarbeit in der neu gegründeten Bürgerinitiative „KEIN Giftmüll in der Neißeaue!“ wurden gestern die berufenen Bürger Wolfgang Hainke aus Kaltwasser und... Mehr ...


Bürgerinitiative „KEIN Giftmüll in der Neißeaue!“ am Samstag in Kaltwasser gegründet

Sonntag, 5. Juni 2011

von Andrea Wiedmer, Wolfgang Hainke, Astrid Günther-Schmidt  zur Informationsveranstaltung mit anschließender BI-Gründung am 4. Juni in Kaltwasser Andrea Wiedmer, Ortschaftsratsvorsitzende: „Es gibt mindestens zwei Gründe, gegen die „neue Deponie“ zu sein: das Ausmaß und der Inhalt.“  Andrea Wiedmer, Vorsitzende des Ortschaftsrates Kaltwasser, brachte es gleich in ihrer Begrüßung der... Mehr ...


Bei der zuständigen Landesdirektion Dresden ging am Donnerstag, 26.05.2011, der Antrag der TKK GmbH für die sog. „neue Deponie“ ein

Samstag, 28. Mai 2011

von Andrea Wiedmer, Wolfgang Hainke und Astrid Günther-Schmidt Wiedmer, Hainke und Günther-Schmidt: Wir sind empört – aber nicht überrascht! Am Freitag wurde bekannt, dass bereits am Donnerstag der Antrag der TKK GmbH für die „neue Deponie“ bei der zuständigen Landesdirektion Dresden eingegangen ist.   Damit hat die Unternehmensleitung den von ihr selbst ins Leben gerufenen sog.... Mehr ...


Gründung der Bürgerinitiative „KEIN Giftmüll in der Neißeaue!“

Mittwoch, 25. Mai 2011

von Andrea Wiedmer Der Ortschaftsrat Kaltwasser und engagierte Bürger der umliegenden Gemeinden laden alle Interssierten ganz herzlich zu einer Informationsveranstaltung rund um die geplante „neue Deponie“ der Firma TKK GmbH mit anschließender Gründung der Bürgerinitiative „KEIN Giftmüll in der Neißeaue!“ ein: Samstag, 04.06.2011 17.00 Uhr Ortschaftszentrum Kaltwasser Ablauf : ... Mehr ...


Der Landkreis Görlitz darf nicht zur Müllkippe Südeuropas und Nordafrikas verkommen

Sonntag, 8. Mai 2011

zum Beitrag der SZ-Görlitz (07.05.2011): „Bürger sollen zur Deponieerweiterung gehört werden“von Astrid Günther-Schmidt Bündnis 90/DIE GRÜNEN Görlitz und Umland halten den Betreiber der TKK-Deponie für nicht zuverlässig und sind strikt gegen die sog. Deponieerweiterung Allein im Januar und Februar 2011 wurden durch die TKK-Deponie, Kodersdorf jeweils mehr als 6.000 t „asbesthaltige... Mehr ...