"Blut muss fließen - Rechtsrock in Sachsen", Veranstaltung mit der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen am 13. Februar um 19:00 Uhr im Kronenkino in Zittau

Zur Diskussion und zum Film "Blut muss fließen - Rechtsrock in Sachsen" lädt die Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN am Donnerstag, 13. Februar, um 19:00 Uhr, nach Zittau in das Kronenkino, Äußere Weberstraße 17 ein.

Der Diskussion stellen sich Filmemacher Peter Ohlendorf, der Landtagsabgeordnete Miro Jennerjahn, Rechtsextremismusexperte der GRÜNEN-Landtagsfraktion und Sven Kaseler, Augen auf e.V. Oberlausitz.

Ohlendorf erarbeitete den Film mit dem Journalisten Thomas Kuban, der mit hohem persönlichen Risiko den Film mit versteckter Kamera gefilmt hat. Darin sieht man, was bei Nazikonzerten in Deutschland (auch in Sachsen) und im Ausland hinter verschlossenen Türen geschieht. Die Bilder dokumentieren Hass, Gewaltfantasien und Nazipropaganda.

Musik gilt als "Einstiegsdroge Nummer 1" in die rechtsextreme Szene. Mit ihr kann eine Radikalisierung von Jugendlichen stattfinden. Nach wie vor ist Sachsen führend bei Neonazi-Konzerten. Zusammen mit dem Vertrieb von Musik und Merchandising-Artikeln ist eine braune Wirtschaftswelt entstanden, deren Umsatz auf mindestens 3,5 Millionen Euro jährlich geschätzt wird.

Die Bedeutung von Musik und Konzerten für die rechtsextreme Szene, wie sich die Naziszene vor Ort auswirkt und wie man sich wehren kann, soll in der Veranstaltung thematisiert werden.

Die Veranstalterin behält sich vor, Personen, die rechtsextremistischen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

 

 

 

Zur Diskussion und zum Film "Blut muss fließen - Rechtsrock in Sachsen" lädt die Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN am Donnerstag, 13. Februar, um 19:00 Uhr, nach Zittau in das Kronenkino, Äußere Weberstraße 17 ein.

Der Diskussion stellen sich Filmemacher Peter Ohlendorf, der Landtagsabgeordnete Miro Jennerjahn, Rechtsextremismusexperte der GRÜNEN-Landtagsfraktion und Sven Kaseler, Augen auf e.V. Oberlausitz.

Ohlendorf erarbeitete den Film mit dem Journalisten Thomas Kuban, der mit hohem persönlichen Risiko den Film mit versteckter Kamera gefilmt hat. Darin sieht man, was bei Nazikonzerten in Deutschland (auch in Sachsen) und im Ausland hinter verschlossenen Türen geschieht. Die Bilder dokumentieren Hass, Gewaltfantasien und Nazipropaganda.

Musik gilt als "Einstiegsdroge Nummer 1" in die rechtsextreme Szene. Mit ihr kann eine Radikalisierung von Jugendlichen stattfinden. Nach wie vor ist Sachsen führend bei Neonazi-Konzerten. Zusammen mit dem Vertrieb von Musik und Merchandising-Artikeln ist eine braune Wirtschaftswelt entstanden, deren Umsatz auf mindestens 3,5 Millionen Euro jährlich geschätzt wird.

Die Bedeutung von Musik und Konzerten für die rechtsextreme Szene, wie sich die Naziszene vor Ort auswirkt und wie man sich wehren kann, soll in der Veranstaltung thematisiert werden.

Die Veranstalterin behält sich vor, Personen, die rechtsextremistischen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.