Erneuerbare Energien/Grundsatzpapier - GRÜNE: MP und CDU sollte diesen Weckruf einer Zukunftsbranche nicht verschlafen. Hermenau: Die Energiebranche besteht nicht nur aus Vattenfall und Mibrag

Dresden. Zum heute vorgestellten Grundsatzpapier der Erneuerbare-Energien-Branche in Sachsen erklärt Antje Hermenau, Vorsitzende der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag:

 

"Ministerpräsident Stanislaw Tillich und die CDU sollte den Weckruf einer wichtigen Zukunftsbranche nicht verschlafen. Dieser innovative Mittelstand ist das Rückgrat der Energiewende in Sachsen. Statt ihn der ideologisch getriebenen Regulierungswut des FDP-Wirtschaftsministers Sven Morlok zu überlassen, sollte der Ministerpräsident die Sorgen ernstnehmen."

Dresden. Zum heute vorgestellten Grundsatzpapier der Erneuerbare-Energien-Branche in Sachsen erklärt Antje Hermenau, Vorsitzende der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag:

"Ministerpräsident Stanislaw Tillich und die CDU sollte den Weckruf einer wichtigen Zukunftsbranche nicht verschlafen. Dieser innovative Mittelstand ist das Rückgrat der Energiewende in Sachsen. Statt ihn der ideologisch getriebenen Regulierungswut des FDP-Wirtschaftsministers Sven Morlok zu überlassen, sollte der Ministerpräsident die Sorgen ernstnehmen."

"Die Wirtschaft braucht ein klares Signal für einen Einstieg in den Ausstieg aus der Braunkohle und für das Ziel 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien. Dann zieht Sachsen Investitionen, Fachkräfte und Unternehmensgründer an."

"Die Energiebranche besteht nicht nur aus Vattenfall und Mibrag. Die Branche der Erneuerbaren ist ein wichtiger Teil der sächsischen Wirtschaft. Hier liegt ein enormes Potenzial für neue zukunftsfähige Arbeitsplätze."

"Die Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unterstützt die Forderungen der sechs Verbände."