Freie Schulen nach dem Urteil - Erfolgreiche Veranstaltung in Ebersbach

Am Mittwoch, den 22. Januar 2014 war Annekathrin Giegengack, stellvertretende Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag, mit der Veranstaltung ?Freie Schulen in Sachsen ? Wie weiter nach dem Urteil?? in der Schkola Oberland in Ebersbach zu Gast. Sie informierte eingangs sowohl über Geschichte und Entwicklung der freien Schulen in Sachsen, bundesweit und im internationalen Vergleich als auch über rechliche und finanzielle Grundlagen. Schwerpunkt ihrer Ausführungen war der Weg und das Ergebnis der Normenkontrollklage gegen die Unterfinanzierung freien Schulen sowie der aktuelle Stand der Verhandlungen um eine Übergangsregelung und ein neues Gesetz über Schulen in freier Trägerschaft.

 

Mit über 40 Gästen stieß die Veranstaltung auf großes Interesse. In der anschließenden Diskussion war es den Teilnehmerinnen und Teilnehmer besonders wichtig, für eine echte Gleichberechtigung der Schulträger zu streiten und es nicht zuzulassen, staatliche und freie Schulen gegeneinander auszuspielen. Dies gelte insbesondere bei der Schulnetzplanung und Investitionsmaßnahmen, aber auch bei der Elternvertretung. Gerade für Eltern sei es, unabhängig von der Schule, die ihre Kinder besuchen, eine wichtige Zeit, die eigenen Interessen und Forderungen einzubringen und sich Gehör zu verschaffen.

 

Am Mittwoch, den 22. Januar 2014 war Annekathrin Giegengack, stellvertretende Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag, mit der Veranstaltung ?Freie Schulen in Sachsen ? Wie weiter nach dem Urteil?? in der Schkola Oberland in Ebersbach zu Gast. Sie informierte eingangs sowohl über Geschichte und Entwicklung der freien Schulen in Sachsen, bundesweit und im internationalen Vergleich als auch über rechliche und finanzielle Grundlagen. Schwerpunkt ihrer Ausführungen war der Weg und das Ergebnis der Normenkontrollklage gegen die Unterfinanzierung freien Schulen sowie der aktuelle Stand der Verhandlungen um eine Übergangsregelung und ein neues Gesetz über Schulen in freier Trägerschaft.

Mit über 50 Gästen stieß die Veranstaltung auf großes Interesse. In der anschließenden Diskussion war es den Teilnehmerinnen und Teilnehmer besonders wichtig, für eine echte Gleichberechtigung der Schulträger zu streiten und es nicht zuzulassen, staatliche und freie Schulen gegeneinander auszuspielen. Dies gelte insbesondere bei der Schulnetzplanung und Investitionsmaßnahmen, aber auch bei der Elternvertretung. Gerade für Eltern sei es, unabhängig von der Schule, die ihre Kinder besuchen, eine wichtige Zeit, die eigenen Interessen und Forderungen einzubringen und sich Gehör zu verschaffen.  

Die ausführliche Präsentation zum Thema können sie hier herunterladen.