Massentierhaltung in Prachenau ist uns NICHT WURSCHT! Kreisräte und Kreisvorstand der Görlitzer Grünen sprechen sich gegen die geplante Stallanlage aus

Mit Sorge verfolgen Kreistagsgruppe wie auch der Kreisvorstand Görlitz von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN den Entscheidungsprozess zum Bau einer neuen Geflügelmastanlage in Prachenau im Landkreis Görlitz.

Der Aufstellungsbeschluss für den Bau eines industriellen Zuchtbetriebes von 270.000 Alt-und Junghennen ist gefasst. Damit ist die erste Hürde ist genommen. Am 16. Juli versuchte der Investor aus den Niederlanden in einer Informationsveranstaltung vor Ort, die Sorgen der Anwohner zu zerstreuen. Die Sächsische Zeitung berichtete darüber. Fragen des Transportes durch den Ort und der Umweltbelastung wurden angesprochen. Es steht eine Investition von 10 Millionen € im Raum und 10 bis 15 Arbeitsplätze sollen entstehen.

Der Freistaat Sachsen fördert nach Kräften und lockt damit Unternehmer dieser Art an.

150 industrielle Anlagen für Massentierhaltung von Puten, Hühnern, Schweinen und Rindern gibt es in Sachsen. Dreißig weitere sind geplant.

Bundestagsdirektkandidat und Kreisrat Prof. Dr. Schulze: „Für uns als Grüne ist das eine falsche Politik. Industrielle Mast ist keine artgerechte Tierhaltung und ist aus ethischen Gründen abzulehnen. Für eine so große Anzahl von Tieren sind enorme Logistikfragen zu klären. Futter, Eier, Fleisch und Kot werden über große Distanzen bewegt und verursachen eine negative Ökobilanz. Regionale Wirtschaftskreisläufe werden nicht unterstützt. Denn weder Eier noch Fleisch werden auf dem Görlitzer Wochenmarkt verkauft. Vielmehr wird das Geschäft in den Niederlanden gemacht. Einheimische Landwirte müssen ihre Produkte verschleudern, um auf dem Markt gegen diese Art Konkurrenz mithalten zu können.“

 

Weitere Informationen finden sie unter www.massentierhaltung-sachsen.de .

 

 

Mit Sorge verfolgen Kreistagsgruppe wie auch der Kreisvorstand Görlitz von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN den Entscheidungsprozess zum Bau einer neuen Geflügelmastanlage in Prachenau im Landkreis Görlitz.

Der Aufstellungsbeschluss für den Bau eines industriellen Zuchtbetriebes von 270.000 Alt-und Junghennen ist gefasst. Damit ist die erste Hürde ist genommen. Am 16. Juli versuchte der Investor aus den Niederlanden in einer Informationsveranstaltung vor Ort, die Sorgen der Anwohner zu zerstreuen. Die Sächsische Zeitung berichtete darüber. Fragen des Transportes durch den Ort und der Umweltbelastung wurden angesprochen. Es steht eine Investition von 10 Millionen € im Raum und 10 bis 15 Arbeitsplätze sollen entstehen.

Der Freistaat Sachsen fördert nach Kräften und lockt damit Unternehmer dieser Art an.

150 industrielle Anlagen für Massentierhaltung von Puten, Hühnern, Schweinen und Rindern gibt es in Sachsen. Dreißig weitere sind geplant.

Bundestagsdirektkandidat und Kreisrat Prof. Dr. Schulze: „Für uns als Grüne ist das eine falsche Politik. Industrielle Mast ist keine artgerechte Tierhaltung und ist aus ethischen Gründen abzulehnen. Für eine so große Anzahl von Tieren sind enorme Logistikfragen zu klären. Futter, Eier, Fleisch und Kot werden über große Distanzen bewegt und verursachen eine negative Ökobilanz. Regionale Wirtschaftskreisläufe werden nicht unterstützt. Denn weder Eier noch Fleisch werden auf dem Görlitzer Wochenmarkt verkauft. Vielmehr wird das Geschäft in den Niederlanden gemacht. Einheimische Landwirte müssen ihre Produkte verschleudern, um auf dem Markt gegen diese Art Konkurrenz mithalten zu können.“

 

Weitere Informationen finden sie unter www.massentierhaltung-sachsen.de .