Oberlausitzer Grüne besuchen am Sonnabend die Kulturhauptstadt Wroclaw

Stephan Kühn, sächsischer Bundestagsabgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen mit Büro in Görlitz war einer der Initiatoren der Fernverkehrsinitiative Görlitz im letzten Jahr, die dazu mit beigetragen hat, dass seit Dezember 2015 die Verbindung Dresden-Wroclaw mit vier Zugpaaren täglich wieder eine durchgehende Verbindung ist. Gemeinsam mit 20 Mitgliedern aus den Kreisverbänden Dresden, Bautzen und Görlitz wird er am kommenden Samstag den Zug selber nutzen und die Kulturhauptstadt Wroclaw 2016 besuchen.

Oberlausitzer Grüne besuchen am Sonnabend die Kulturhauptstadt Wroclaw

Stephan Kühn, sächsischer Bundestagsabgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen mit Büro in Görlitz war einer der Initiatoren der Fernverkehrsinitiative Görlitz im letzten Jahr, die dazu mit beigetragen hat, dass seit Dezember 2015 die Verbindung Dresden-Wroclaw mit vier Zugpaaren täglich wieder eine durchgehende Verbindung ist. Gemeinsam mit 20 Mitgliedern aus den Kreisverbänden Dresden, Bautzen und Görlitz wird er am kommenden Samstag den Zug selber nutzen und die Kulturhauptstadt Wroclaw 2016 besuchen.

Stephan Kühn, MdB

„Die Wiederaufnahme der durchgehenden Verbindung nach Wroclaw soll eine Erfolgsgeschichte für die grenzüberschreitende Mobilität werden. Dafür muss der Dresden-Wroclaw-Express auf sichere finanzielle Füße gestellt werden. Es ist nicht Aufgabe einer Nahverkehrsgesellschaft wie dem ZVON aus Mitteln für den Nachverkehr grenzüberschreitenden Fernverkehr zu finanzieren. Das ist dauerhaft nicht zu leisten. Die sächsische Staatsregierung mit Ministerpräsident Stanislaw Tillich ist gefragt, mit der Deutschen Bahn AG und dem Eigentümer Bund über die Finanzierung zu verhandeln. Auch der Freistaat Sachsen muss sich finanziell engagieren, Lippenbekenntnisse reichen nicht.”

Thomas Pilz, Kreisrat und Sprecher Bündnis 90/Die Grünen, Kreisverband Görlitz

„Wer Menschen zusammenbringen will, muss auch für die Verbindungen sorgen. Es sollte in Europa selbstverständlich sein, dass die Oberlausitz per Bahn mit Wroclaw und Dolny Slansk verbunden ist. Ich freue mich auf die Kulturhauptstadt „um die Ecke“ und kann nur dafür werben, den Wroclaw-Express zu nutzen.“