TEMPO 30 für mehr Verkehrssicherheit in Görlitz ? Dienstag, den 6. August, 19:00 Uhr in der Neißegalerie, Elisabethstr. 11, Görlitz

Grüner Stammtisch mit dem verkehrspolitischen Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Stephan Kühn, MdB

 

 

 

Zwei Drittel der Unfälle mit Personenschaden ereignen sich in Ortschaften. Hier begegnen sich Fußgänger, Radler, Autofahrer und all die anderen Verkehrsteilnehmer in oftmals unübersichtlicher Situation. Daher kommt es häufig zu Konflikten. Die Folge: Innerhalb von Ortschaften ereignen sich fast alle Fußgänger- und Radfahrunfälle sowie die meisten Mofa-Unfälle. Die Erhöhung der Verkehrssicherheit und des Sicherheitsempfindens in Tempo-30-Zonen sind immens. Sicherlich kann Tempo 30 nicht alle Unfälle verhindern - aber die Folgen von Unfällen für andere Verkehrsteilnehmer werden deutlich abgemildert. Niedrigere Geschwindigkeiten innerhalb von Ortschaften sind besonders wichtig für die Verbesserung der Sicherheit von Fußgängern und Fahrradfahrern, zum Schutz von Kindern, älteren und behinderten Menschen. Unser Ziel ist es daher, die Einschränkungen in der Straßenverkehrsordnung (StVO) zu beseitigen, die Kommunen daran hindern, dass sie zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse vor Ort Tempo 30 anordnen können. Wir wollen es den Kommunen auch ermöglichen, Tempo 30 auf ausgewählten Hauptverkehrsstraßen ausweisen zu können, z.B. aus Lärmschutzgründen, was heute teilweise durch Landesbehörden unterbunden werden kann. Wir wollen die Kommunen hier in ihren Rechten stärken.

Grüner Stammtisch mit dem verkehrspolitischen Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Stephan Kühn, MdB

Zwei Drittel der Unfälle mit Personenschaden ereignen sich in Ortschaften. Hier begegnen sich  Fußgänger, Radler, Autofahrer und all die anderen  Verkehrsteilnehmer in oftmals unübersichtlicher Situation. Daher kommt es häufig zu Konflikten. Die Folge: Innerhalb von Ortschaften ereignen sich fast alle Fußgänger- und Radfahrunfälle sowie die meisten Mofa-Unfälle. Die Erhöhung der Verkehrssicherheit und des Sicherheitsempfindens in Tempo-30-Zonen sind immens. Sicherlich kann Tempo 30 nicht alle Unfälle verhindern - aber die Folgen von Unfällen für andere Verkehrsteilnehmer werden deutlich abgemildert. Niedrigere Geschwindigkeiten innerhalb von Ortschaften sind besonders wichtig für die Verbesserung der Sicherheit von Fußgängern und Fahrradfahrern, zum Schutz von Kindern, älteren und behinderten Menschen. Unser Ziel ist es daher, die Einschränkungen in der Straßenverkehrsordnung (StVO) zu beseitigen, die Kommunen daran hindern,  dass sie zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse vor Ort Tempo 30 anordnen können. Wir wollen es den Kommunen auch ermöglichen, Tempo 30 auf ausgewählten Hauptverkehrsstraßen ausweisen zu können, z.B. aus Lärmschutzgründen, was heute  teilweise durch Landesbehörden unterbunden werden kann. Wir wollen die Kommunen hier in ihren Rechten stärken.