„Wahnsinns Windkraftmonster in Leuba ?"

Die Bündnisgrünen im Kreis haben Verständnis für die Sorgen der Anwohner der neuen Windräder in Ostritz-Leuba. „Wenn sich Bürger Sorgen machen wegen neuer großer Bauten in ihrer Nachbarschaft und wegen des Schutzes der Landschaft, ist das legitim und von den zuständigen Behörden ernst zu nehmen und ordentlich abzuwägen“, so der energie- und umweltpolitische Sprecher des Kreisverbandes Horst Schiermeyer aus Zittau.

Nicht legitim sei es aber, den Anwohnern Angst zu machen vor „Windkraftmonstern“ wie Sachsens FDP-Chef Zastrow kürzlich oder vor „Wahnsinn“ wie selbsternannte „Landschaftsschützer“ in der

Mittwochsausgabe der SZ. „Zur Landschaftszerstörung durch Braunkohlentagebau ist von den ‚Landschaftsschützern’ noch nichts zu hören gewesen, das lässt ja wohl auch auf den Hintergrund der

'Landschaftsschützer' schließen“, so Schiermeyer. Und die sächsische FDP sei in den letzten Jahren verstärkt zur Heimstatt für Klimawandelleugner geworden. Beides zusammen erkläre wahrscheinlich,

warum hier so massiv der Kampf gegen die Windmühlen aufgenommen werde. „Wenn man den Klimawandel ernst nimmt – und gerade die Ostritzer haben dessen Auswirkungen ja schon massiv zu spüren bekommen – muss man raus aus der fossilen Energieerzeugung und rein in die Erneuerbaren. Wenn das nicht zu teuer werden soll, sollte man gerade die günstigste Form nicht unnötig behindern. Und das ist ‚Onshore-Wind’ an windigen Standorten und in ausreichender Höhe“, meint Schiermeyer, der die sächsischen Grünen seit 8 Jahren in der Bundesarbeitsgemeinschaft Energie der Grünen vertritt. Leuba sei so ein windkraftgeeigneter Standort. Zudem liefen die neuen größeren Anlagen ruhiger und leiser als die alten Anlagen aus den 90er Jahren, schließt Schiermeyer.

 

Die Bündnisgrünen im Kreis haben Verständnis für die Sorgen der

Anwohner der neuen Windräder in Ostritz-Leuba. „Wenn sich Bürger Sorgen

machen wegen neuer großer Bauten in ihrer Nachbarschaft und wegen des

Schutzes der Landschaft, ist das legitim und von den zuständigen

Behörden ernst zu nehmen und ordentlich abzuwägen“, so der energie- und

umweltpolitische Sprecher des Kreisverbandes Horst Schiermeyer aus

Zittau. Nicht legitim sei es aber, den Anwohnern Angst zu machen vor

„Windkraftmonstern“ wie Sachsens FDP-Chef Zastrow kürzlich oder vor

„Wahnsinn“ wie selbsternannte „Landschaftsschützer“ in der

Mittwochsausgabe der SZ. „Zur Landschaftszerstörung durch

Braunkohlentagebau ist von den ‚Landschaftsschützern’ noch nichts zu

hören gewesen, das lässt ja wohl auch auf den Hintergrund der

'Landschaftsschützer' schließen“, so Schiermeyer. Und die sächsische

FDP sei in den letzten Jahren verstärkt zur Heimstatt für

Klimawandelleugner geworden. Beides zusammen erkläre wahrscheinlich,

warum hier so massiv der Kampf gegen die Windmühlen aufgenommen werde.

„Wenn man den Klimawandel ernst nimmt – und gerade die Ostritzer haben

dessen Auswirkungen ja schon massiv zu spüren bekommen – muss man raus

aus der fossilen Energieerzeugung und rein in die Erneuerbaren. Wenn

das nicht zu teuer werden soll, sollte man gerade die günstigste Form

nicht unnötig behindern. Und das ist ‚Onshore-Wind’ an windigen

Standorten und in ausreichender Höhe“, meint Schiermeyer, der die

sächsischen Grünen seit 8 Jahren in der Bundesarbeitsgemeinschaft

Energie der Grünen vertritt. Leuba sei so ein windkraftgeeigneter

Standort. Zudem liefen die neuen größeren Anlagen ruhiger und leiser

als die alten Anlagen aus den 90er Jahren, schließt Schiermeyer.